Ausstellerinfo

Technische Universität Hamburg

Nach dem Vorbild der Matelight-Wall wurde im Institut für Softwaresysteme ein Pfandflaschen-LED-Bildschirm in Zusammenarbeit mit Schülerpraktikant*innen konstruiert. Um eine Kastenmatrix mit 15 Kola-LED-Kästen zu realisieren, wurden serielle LED-Ketten mit einem Mikrocontroller verbunden. Die LED-Wall wird an der TUHH u.a. aktiv in der Vorlesung Functional Programming als Ausgabemedium genutzt.
Beim 3D-Druck wird Material Schicht für Schicht aufeinandergelegt. So haben wir heute die Möglichkeit, auch komplizierte Bauteile schnell und einfach entstehen zu lassen. Als Vorlage benötigen wir lediglich ein 3D-Modell des Bauteils! Hier entstehen Rennautos, die direkt ausprobiert werden können.
Für den Schutz von Menschen und Gütern gegen Überschwemmungen sind Deiche von sehr großer Bedeutung. Der Aufbau von Deichen wurde über Jahrhunderte stetig weiterentwickelt. Wie ein moderner Deich genau funktioniert und welche Prozesse bei Hochwasser an und in einem Deich stattfinden, kann mit diesem Modellaufbau praktisch erfahren werden.

Popcorn-Wirbelschichtanlage

Bei der Herstellung von Popcorn wird Puffmais auf 200 °C erhitzt. Dabei dehnt sich das Wasser in den Maiskörnern aus und es steigt der Druck im Korn bis die harte Schale bei über 300 bar nachgibt und die Maiskörner aufplatzen. Hier siehst Du die Nutzung der Wirbelschichttechnik zur Herstellung von Popcorn. Dabei wird heiße Luft durch das Festbett aus Maiskörnern eingeblasen, wodurch die Maikörner in Bewegung geraten. Es kommt zur "Fluidisierung" des Feststoffes. Es entsteht eine Mais-Wirbelschicht in der 200 °C heißen Luft, in der die Maiskörner platzen. Das aufgeplatzte Maiskorn hat eine deutlich vergrößerte Oberfläche und eine geringere Dichte. Bei gleichbleibender Luftgeschwindigkeit wird dann der Feststoff, also das Poppcorn, aus der Wirbelschicht über das Rohr ausgetragen.
Das Smart Welcome System ist eine von Studierenden der TU Hamburg entworfene IoT-Anwendung. Gegenüber bekannten Systemen wie „Ring“ erweitert die Anwendung neben der Video-Kommunikation mit dem Besucher vor der Haustür das System mit einem smarten Briefkasten der Einwürfe und Öffnungen protokolliert. Weitere Funktionen wie: personalisierte Nachrichten an den/die Postboten*in via LCD-Display, Bewegungsmelder mit Licht und ein Alarmsystem sind ebenfalls implementiert. Das System wird über eine mobil optimierte Single-WebApp-React-Application auf Node.js-Basis vom Nutzer bedient. Ein Node.js-Backend mit Zugang zu einer SQL-Datenbank sorgt für die Kommunikation via Web-Sockets mit der Hardware, die einen Raspberry-Pi und einen mit dem Pi per Bluetooth verbundenen ESP32-Controller darstellt.

Transportroboter Laura

Der Transportroboter LAURA wurde im Projekt TabulaLog vom Institut für Technische Logistik der Technischen Universität Hamburg entwickelt und gebaut. Der Roboter wurde für den Betrieb im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln gebaut und zugelassen. Damit konnten verschiedene Anwendungen für mobile Roboter im öffentlichen Raum untersucht werden. Im Stadtgebiet von Lauenburg führte LAURA zu Forschungszwecken die Belieferung von Ämtern mit Behördenpost durch. Besonders im Mittelpunkt stand die Benutzung von Bussen durch LAURA, um deren Reichweite zu erhöhen und verschiedene Liefergebiete anfahren zu können. Der Roboter kann dabei sowohl ferngesteuert als auch autonom in gewissen Bereichen betrieben werden.

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