IDEENFANG

Der Schüler-Wettbewerb zur IdeenExpo 2019

 Ideenfang - der Schülerwettbewerb zur IdeenExpo

Vom der solarbetriebenen Mülltonne bis zum Tornisterroboter - beim Schülerwettbewerb „Erfinden - Entdecken - Entwickeln“ der Stiftung NiedersachsenMetall sind sowohl originelle als auch praktische naturwissenschaftlich-technische Ideen gefragt. In Teams von mindestens fünf Personen können sich Schülerinnen und Schüler zusammenfinden und gemeinsam mit einer Lehrkraft ihrem Erfindergeist freien Lauf lassen. Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, einer Hochschule oder anderen externen Partnern ist erlaubt.

Unterteilt in drei Altersstufen, treten die Projekte in zwei Runden gegeneinander an. In der ersten Wettbewerbsrunde müssen alle Teams ihre Ideen mit einer ausgearbeiteten Projektbeschreibung anmelden. Wird das weiterentwickelte Projekt von der Jury für die Endrunde ausgewählt, wird das Team mit 600 Euro gefördert und darf sich auf der IdeenExpo als Aussteller präsentieren.

Die Auswahl der Sieger in jeder Altersgruppe und die Preisverleihung finden während der Veranstaltung statt. Den Siegern winken Preise in Höhe von jeweils 2.500 Euro und ein technisches Gruppenevent im Wert von bis zu 1.000 Euro. Die Schulen, deren Teams es bis auf die IdeenExpo geschafft haben, werden nach der Veranstaltung als „Partnerschule der IdeenExpo“ ausgezeichnet. Dabeisein lohnt sich!

Die Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt den Entwicklungsprozess der Arbeiten mit Fördergeldern.
Erfinden - Entdecken - Entwickeln

„Die Schülerprojekte des Ideenfangs sind das ‚Salz in der Suppe‘ der IdeenExpo“, weiß Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall. Die Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt alle Finalisten mit Fördergeldern, damit diese ihre Projektarbeit weiter vorantreiben können. Alle Schulen, deren Teams auf der IdeenExpo vertreten sind, erhalten den Titel „Partnerschule der IdeenExpo“.

Als Sieger in der Altersklasse 1 (Grundschule) kürte die Jury die Jungen und Mädchen der Grundschule Glane aus Bad Iburg mit ihrem Projekt "Der automatische Tornister-Roboter TSR 3.0“.
Der Wettbewerb

Lerngruppen sämtlicher Schulformen können Vorschläge für technisch-naturwissenschaftliche Projekte einreichen. Eine Jury wählt aus allen Ideen die originellsten aus; diese werden auf der IdeenExpo präsentiert. Die Bewertung der Beiträge findet in drei Altersstufen statt: Klasse 1 bis 4, Klasse 5 bis 9 sowie Klasse 10 bis 13. Am Ende des Wettbewerbs gibt es in jeder Altersstufe einen Finalsieger. Die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, einer Hochschule oder anderen externen Partnern ist möglich.

 

Äußere Wirkung und inhaltliche Aspekte

Das Projekt soll...

  • innovativ und kreativ sein
  • auf die Zielgruppe (Schülerinnen und Schüler) spektakulär und spannend wirken
  • einen Themenbezug zum Alltag der Zielgruppe herstellen
  • für sich selbst stehen und sprechen, also weitgehend auf Plakattexte verzichten können
  • angemessen auf sich aufmerksam machen
  • klar und übersichtlich strukturiert sein
  • den Blick auf relevante Fragen der Gegenwart und Zukunft lenken und idealerweise Antworten liefern

Besucherorientierte Präsentation

Da die 25 besten Projekte auf der IdeenExpo 2017 ausgestellt werden, ist die positive Ansprache der Besucher/Innen besonders wichtig.

Das Projekt soll...

  • sich selbsterklärend transportieren
  • für die junge Hauptzielgruppe gestaltet sein
  • interaktive Möglichkeiten zur Mitwirkung und zum Ausprobieren anbieten
  • altersgerechte, mediengestützte, inhaltliche Vertiefungsmöglichkeiten bieten

Der Wettbewerbsbeitrag und der Grundgedanke der IdeenExpo »DEINE Ideen verändern« müssen in Einklang stehen. Der Weg vom Problem (Trend- und Zukunftsthemen der Zielgruppen) über die Idee zur technischen Lösung soll auch in den Angebotsinhalten zum Tragen kommen.

Mitmachen

Teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler allgemein- und berufsbildender Schulen, die sich in einem Team von mindestens fünf Personen zusammenfinden und gemeinsam mit einer Lehrkraft ihre kreativen Ideen in anschauliche naturwissenschaftlich-technische Projekte umsetzen wollen. Die Beiträge aus den Klassen 1 bis 4, 5 bis 9 und 10 bis 13 treten jeweils gegeneinander an.

Die Teams, die mit ihren Ideen die Jury überzeugen, bekommen die einzigartige Chance, sich in der Endrunde auf der IdeenExpo den neugierigen Besucherinnen und Besuchern zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und einmalige Erfahrungen zu sammeln. Die ausgewählten Teams erhalten Fördergelder, mit denen sie ihre Projektarbeit weiter voranbringen können. Die Schulen, deren Teams es bis auf die IdeenExpo schaffen, werden nach der Veranstaltung als »Partnerschule der IdeenExpo 2019« ausgezeichnet. In der Endrunde winken den Gewinnerinnen und Gewinnern jeweils 2.500 Euro und zusätzlich ein technisches Gruppenevent im Wert von bis zu 1.000 Euro! Dabeisein lohnt sich!

Weitere Infos gibt's hier: http://www.stiftung-niedersachsenmetall.de/projekte-aktivitaeten/technik-erleben/ideenfang/wettbewerb-zur-ideenexpo-2019.html

„Mit einer Vielfalt an Ausstellern, Exponaten, Bühnenshows, Workshops und einem spannenden Rahmenprogramm wird uns erneut die Kombination von fundierter Wissensvermittlung und hohem Spaßfaktor gelingen, die die IdeenExpo so erfolgreich macht“, ist sich Dr. Volker Schmidt, Aufsichtsratsvorsitzender der IdeenExpo GmbH, sicher.

Seit 2007 lockt die IdeenExpo alle zwei Jahre Jung und Alt nach Hannover. 2017 folgten über 360.000 Besucherinnen und Besucher der Einladung, sich von Naturwissenschaften und Technik begeistern zu lassen.

Ideenfang-Wettbewerb und Partnerschulen der IdeenExpo 2017

Die Jury hat entschieden: 23 Schulen gehen als Sieger des bundesweiten Schülerwettbewerbs „Ideenfang: Erfinden – Entdecken – Entwickeln“ hervor. Mit ihren kreativen Projekten lösten die Schülerinnen und Schüler ihr Ticket für das Finale und präsentierten ihre Exponate auf der IdeenExpo vom 10. bis 18. Juni 2017.

 Folgende Schulen waren mit dabei und sind "Partnerschulen der IdeenExpo 2017":

  • Georg-von-Langen Schule (Holzminden)
  • Grundschule Friedland (Friedland)
  • Christian-Gymnasium Hermannsburg – Europaschule in Niedersachsen (Hermannsburg)
  • BBS II des Landkreises Gifhorn – Europaschule in Niedersachsen (Gifhorn)
  • Lessing-Gymnasium Uelzen (Uelzen)
  • IGS List (Hannover)
  • Bödiker Oberschule Haselünne (Haselünne)
  • Schule Am Dobrock (Cadenberge)
  • Johann Comenius Schule Emmerthal (Emmerthal)
  • Hoelty-Gymnasium-Celle (Celle)
  • Johannes-Selenka-Schule (Braunschweig)
  • IGS Roderbruch (Hannover)
  • Grundschule Glane (Bad Iburg)
  • Graf-Anton-Günter-Schule (Oldenburg)
  • Ernst-Reuter Schule Pattensen (Pattensen)
  • Freiherr-vom-Stein Oberschule Nordhorn (Nordhorn)
  • Evangelisches Gymnasium Nordhorn (Nordhorn)
  • Robert-Dannemann-Schule Westerstede (Westerstede)
  • Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Pritzwalk (Pritzwalk, Brandenburg)
  • Grund – und Oberschule Lathen (Lathen)
  • IGS Linden (Hannover)
  • Gymnasium im Schloss Wolfenbüttel (Wolfenbüttel)
  • Schule am Auetal (Ahlerstedt)

Gewinner der Ideenfang 2017

Neun Tage lang durften 23 Schulen, die am Schülerwettbewerb „Ideenfang: Erfinden – Entdecken – Entwickeln“ der Stiftung NiedersachsenMetall teilnahmen, ihre Exponate auf der IdeenExpo vorstellen. In einem Finale wurden die Sieger in drei Altersklassen gekürt.

Als Sieger in der Altersklasse 1 (Grundschule) kürte die Jury die Jungen und Mädchen der Grundschule Glane aus Bad Iburg. Ihr Projekt: „Der automatische Tornister-Roboter TSR 3.0“. Der von den Kindern selbst entwickelte und programmierte Prototyp eines Roboters trägt alle schweren Schulsachen und folgt mit Hilfe eines Infrarotsensors automatisch seinem Besitzer. Als ihre „Hoffnung gegen Rückenschmerzen“ betitelten die Ideenfänger ihre Idee und Motivation zu dem Projekt. Die Grundschule Glane arbeitet in Kooperation mit dem Schüler-Forschungs-Zentrum Osnabrück (SFZ).

In der Altersklasse 2 (Sekundarstufe I) freute sich das Evangelische Gymnasium Nordhorn über den Sieg. Die Schülerinnen und Schüler überzeugten die Jury mit ihrem Exponat „Scrapminer“. Das ist ein aus LEGO konstruiertes und eigenständig fahrendes Bohrgerät, das in einer Sandkiste autonom Bodenproben nimmt und untersucht. Der „Scrapminer“ wurde entwickelt, um Mülldeponien auf ihre enthaltenen Wertstoffe hin zu erkunden. 

Die Graf-Anton-Günther-Schule Oldenburg setzte sich in der Altersklasse 3 (Sekundarstufe II sowie Berufsbildende Schulen) gegen die Finalisten mit ihrem Exponat „Ökostrom-Tonne – Strom aus Biomüll“ durch. „Wir haben uns gefragt, ob wir die Wärme des Komposts beziehungsweise Biomülls einfach ungenutzt lassen sollen. Unsere eindeutige Antwort: Nein. Aus diesem Grund haben wir die Ökostrom-Tonne entwickelt, die die entstehende Wärme in Strom umwandelt und so nutzbar macht", so Ideenfänger Felix Jähn.

Die Sieger durften sich über Preise im Wert von jeweils 2.500 Euro sowie einen Ausflug mit naturwissenschaftlichem oder technischem Hintergrund im Wert von 1.000 Euro freuen.

Bereits zum sechsten Mal hat sich die Stiftung NiedersachsenMetall auf die bundesweite Suche nach kreativen Köpfen gemacht: Lerngruppen sämtlicher Schulformen konnten Vorschläge für technisch-naturwissenschaftliche Projekte einreichen. Eine Jury wählte aus allen Ideen die 24 originellsten aus. „Beim Ideenfang bekommen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihren Erfindergeist in ein spannendes Exponat umzusetzen und Realität werden zu lassen. Es freut uns, mit wie viel Tatendrang und Kreativität die Jugendlichen an ihre Projekte gehen“, sagt Olaf Brandes, Geschäftsführer der Stiftung NiedersachsenMetall. Die Stiftung NiedersachsenMetall unterstützt alle Finalisten mit Fördergeldern, damit diese ihre Projektarbeit weiter vorantreiben können. Alle Schulen, deren Teams auf der IdeenExpo vertreten sind, erhalten den Titel „Partnerschule der IdeenExpo“.

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