Ausstellerinfo

Georg-August-Universität Göttingen

LifeScienceArea Stand: LA-02

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Dieses Holzmodell zeigt den ATLAS-Detektor im Maßstab 1:25. Der ATLAS-Detektor ist mit ca. 50m Länge und 25m Höhe das größte Teilchenphysikexperiment, das je gebaut wurde. Mit dem Detektor werden die Teilchen vermessen, die im Large Haldron Collider bei Kollisionen von Protonen entstehen.
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Mit der Augmented Reality Sandbox kannst du Berge, Täler und Gewässer formen! Die AR Sandbox projiziert dabei in Echtzeit ein digitales Höhenmodell auf die Sandoberfläche. Virtuell kannst du auch Regen entstehen lassen und zusehen, wie sich so Flüssläufe, Seen und Staudämme füllen.
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Du interessierst dich für Technik? Bei uns kannst du dir selber deine eigene Taschenlampe bauen und dabei viel über unsere verschiedenen Ausbildungsberufe erfahren.
An der Georg-August- Universität Göttingen arbeiten etwa 100 Auszubildende in verschiedenen Ausbildungsberufen, wie zum Bespiel Feinwerkmechaniker, Elektroniker für Geräte und Systeme, Verwaltungsfachangestellte, Biologielaboranten und vielen mehr.
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In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies betrifft nicht nur die Wissenschaft sondern auch die Industrie. Aber auch in den Sozialen Medien produziert jeder mehr oder wenig bewusst täglich neue Daten. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung ist nicht einfach und bedarf Expertenwissen in der Datenanalyse. Durch geeignete Werkzeuge und Methoden werden diese Daten heutzutage fast genauso wertvoll wie normale Waren. Wir zeigen in einem einfachen Experiment wie das eigene Selfie mit einer großen Datenmenge an existierenden Bildern von Stars im Internet durch komplexe Verfahren und Maschine-Learning verglichen werden kann.
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Wie das Herz funktioniert, was es tut, wenn es zum sogenannten Herzrasen kommt und wie Fibrillation im Herzen aussieht, kannst du anhand unterschiedlicher, bunter Animationen erfahren. Neueste Erkenntnisse der Herzforschung werden dir hier nahegebracht. Werde so auch du zum/zur Herzforscher/in!
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Erregbare Medien sind nichtlineare dynamische Systeme und in der Natur auffindbar: Herz- oder Nervenzellen, einzellige Lebewesen oder bestimmte chemische Reaktionen. Ein wichtiges Anwendungsgebiet der Erforschung von erregbaren Medien sind lebensbedrohliche Herzrhythmus-Störungen. Wie diese entstehen und wie man das Herz wieder in Takt bringt, kannst du mit Hilfe einer interaktiven Computersimulation zu den Eigenschaften erregbarer Medien erforschen. Die Berührung des Bildschirms löst eine Welle aus, die sich dann ausbreitet. Entdecke die Eigenschaften dieser Welle - was passiert, wenn zwei Wellen aufeinandertreffen? Wie kannst Du eine kreisende Spiralwelle erzeugen? Lerne so das Chaos im Herzen zu verstehen.
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Möchtest du wissen, woran Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Niedersachen forschen? Dann komm zum Stand des Sonderforschungsbereich (SFB) 1073! Im SFB 1073 forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen sowie der Technischen Universität Clausthal für eine nachhaltige Energiezukunft. Dich erwarten faszinierende Mitmachexperimente zum Thema Energieverluste und -speicher, mit denen du auf spielerische Art und Weise Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte erhältst.
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Unser Herz ist verschiedenen Dynamiken ausgesetzt. Wie diese Dynamiken die Form des Herzens beeinflussen, kannst du an unseren Glasherzen selbst bestaunen.
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Viele Prozesse in der Natur hängen in ihrem zeitlichen Verlauf sehr von den Anfangswerten ab, mit denen sie starten. Diese Eigenschaft zeigt auch ein Pendel, bei dem ein metallischer Körper über drei Magnete schwingt, die ihn anziehen. Die Schwingung ist durch den Luftwiderstand gedämpft und am Ende kommt der Körper an einem der Magnete zur Ruhe.
Starte das Pendel und versuche vorherzusagen, an welchem der drei Magnete die Bewegung des Pendels endet. Wie musst du das Pendel starten, damit deine Vorhersage gelingt? Finde heraus, wann es fast unmöglich ist, den Verlauf der Schwingung vorherzusagen. Fallen dir Vorgänge in der Natur ein, bei denen die Vorhersage auch schwierig und ungenau sein kann?
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Das menschliche Herz ist ein etwa faustgroßer Hohlmuskel. Getrieben durch eine elektrische Erregung pumpt das Herz Blut durch den Körper. Es schlägt pro Minute etwa 60-70mal. Doch manchmal kommt es aus dem Takt, was lebensbedrohlich werden kann. Um das Herz wieder in Takt zu bringen, muss mit einem Defibrillator ein starker elektrischer Schock abgegeben werden, der die Rhythmusstörung beendet. Menschen mit chronischen Herzerkrankungen und einem hohen Risiko für Herzrhythmusstörungen erhalten oft einen sogenannten implantierbaren Cardioverter/Defibrillator (ICD). Ein elektrischer Schock wird zwischen ICD-Gehäuse und einer Elektrode abgegeben, die sich in der rechten Herzkammer befindet. ICDs sind Maschinen in unseren Herzen, die Leben retten.
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Wie soll meine persönliche Zukunft aussehen? Was will ich studieren? Was will ich erforschen? Die Georg-August-Universität Göttingen beantwortet an diesem Stand alle Fragen rund um Studium und Studienmöglichkeiten.
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Der herkömmlichen Lichtmikroskopie ist mit der sogenannten Beugungsgrenze eine natürlich Auflösungsgrenze gesetzt. Mit dem Prinzip der STED-Mikroskopie hat Prof. Dr. Stefan Hell einen Weg um diese Grenze herum gefunden. Sie ermöglicht selbst einzelne Moleküle voneinander zu unterscheiden. So können ForscherInnen unter anderem direkt in das komplexe Regelwerk biologischer Zellen blicken. Für diese Entwicklung erhielt Hell 2014 den Nobelpreis für Chemie. Am originalgetreuen Nachbau eines STED-Mikroskops können BesucherInnen die Funktionsweise des Mikroskops kennen lernen und die verbesserten Auflösungen in der Simulation selbst nachvollziehen. Das Mikroskop ist ein Beispiel für die Arbeit des Sonderforschungsbereich 755 "Photonische Abbildungen auf der Nanometerskala" an der Uni Göttingen.
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Georg-August-Universität Göttingen
Die elektrisch geladenen Teilchen erzeugen beim Durchqueren der Kammer feine Spuren aus winzigen Flüssigkeitströpfchen. Die SchülerInnen erhalten damit einen sichtbaren Nachweis der Existenz kleinster Teilchen. Mit diesem Experiment wird Quantenmechanik live gezeigt.
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Den Hörsinn zu verlieren bedeutet eine große Einschränkung im Leben eines Menschen. In unserem Ohr sitzen winzige Haarzellen in der Hörschnecke, der Cochlea, die Schallwellen in elektrische Signale umwandeln und sie über den Hörnerv an das Gehirn weiterleiten. Arbeiten diese Haarzellen nicht mehr, kommt es zum Hörverlust. Bislang konnten elektrische Cochlea-Implantate den Hörnerv direkt stimulieren und eingeschränktes Hören ermöglichen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Göttingen haben jetzt ein optisches Cochlea-Implantat entwickelt, das durch Lichtimpulse die Nerven des Ohres direkt anregt. Durch diese Technik könnten Menschen mit solchen Implantaten wesentlich besser hören. Entdecke an unserem Stand wie Geräusche in Lichtimpulse umgewandelt werden und das Hören ermöglichen.
LifeScienceArea Stand: LA-02

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Am Beispiel von Glaskugeln, die gegen Objekte verschiedener Formen prallen, wird das Konzept der Streuexperimente demonstriert. Analog hat vor 100 Jahren Ernest Rutherford die Struktur von Atomen aufgeklärt. Ähnlich funktionieren heute die Elektronenmikroskope
LifeScienceArea Stand: LA-02

Georg-August-Universität Göttingen
Du experimentierst gerne und interessierst Dich für Chemie? Dann bist Du an unserem Stand genau richtig. Bei uns erfährst Du, wie die Zellen unseres Körpers aufgebaut sind, wie sie miteinander kommunizieren und wie Medikamente und Gifte auf sie wirken. Entdecke wie die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Sonderforschungsbereich 803 diese nanoskopisch kleinen Zellen mit Fluoreszenzmikroskopen sichtbar machen. Es warten zahlreiche spannende und leuchtende Mitmachexperimente und der Blick durch ein echtes Fluoreszenzmikroskop aus der Forschung.
Schulanmeldung für Workshops über die Hotline (Mo–Fr 7:30–17 Uhr)     0511 - 866 846 135
Campus der Ideen

Data Science made easy

Georg-August-Universität Göttingen
In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies betrifft nicht nur die Wissenschaft, sondern vor allem auch die Industrie. Aber auch in den sozialen Medien produziert jeder, mehr oder weniger bewusst, täglich neue Daten, deren Wert stetig zunimmt. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung war bis vor kurzem nur mit Expertenwissen und Programmierkenntnissen möglich. Durch neue Werkzeuge und Methoden können diese Daten nun von fast jedem analysiert werden. In unserem Workshop geben wir anhand verschiedener spannender Beispiele eine anschauliche Einführung in Data Science. Die Beispiele umfassen dabei die Bereiche Bild- und Textanalyse, sowie Biologie und Umweltdaten.
Alle Termine dieses Workshops
ID: #68576     17.06.2019  |  09:30 –10:30 Uhr
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In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies betrifft nicht nur die Wissenschaft, sondern vor allem auch die Industrie. Aber auch in den sozialen Medien produziert jeder, mehr oder weniger bewusst, täglich neue Daten, deren Wert stetig zunimmt. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung war bis vor kurzem nur mit Expertenwissen und Programmierkenntnissen möglich. Durch neue Werkzeuge und Methoden können diese Daten nun von fast jedem analysiert werden. In unserem Workshop geben wir anhand verschiedener spannender Beispiele eine anschauliche Einführung in Data Science. Die Beispiele umfassen dabei die Bereiche Bild- und Textanalyse, sowie Biologie und Umweltdaten.
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ID: #68566     17.06.2019  |  10:45 –11:45 Uhr
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In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies betrifft nicht nur die Wissenschaft, sondern vor allem auch die Industrie. Aber auch in den sozialen Medien produziert jeder, mehr oder weniger bewusst, täglich neue Daten, deren Wert stetig zunimmt. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung war bis vor kurzem nur mit Expertenwissen und Programmierkenntnissen möglich. Durch neue Werkzeuge und Methoden können diese Daten nun von fast jedem analysiert werden. In unserem Workshop geben wir anhand verschiedener spannender Beispiele eine anschauliche Einführung in Data Science. Die Beispiele umfassen dabei die Bereiche Bild- und Textanalyse, sowie Biologie und Umweltdaten.
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ID: #68556     17.06.2019  |  11:55 –12:55 Uhr
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In unserer modernen Zeit nimmt die Menge an digitalen Daten rasant zu. Dies betrifft nicht nur die Wissenschaft, sondern vor allem auch die Industrie. Aber auch in den sozialen Medien produziert jeder, mehr oder weniger bewusst, täglich neue Daten, deren Wert stetig zunimmt. Viele dieser Daten sind frei zugänglich und können von jedem analysiert werden. Doch die Auswertung war bis vor kurzem nur mit Expertenwissen und Programmierkenntnissen möglich. Durch neue Werkzeuge und Methoden können diese Daten nun von fast jedem analysiert werden. In unserem Workshop geben wir anhand verschiedener spannender Beispiele eine anschauliche Einführung in Data Science. Die Beispiele umfassen dabei die Bereiche Bild- und Textanalyse, sowie Biologie und Umweltdaten.
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ID: #67646     17.06.2019  |  13:00 –14:00 Uhr
Schulanmeldung für Workshops über die Hotline (Mo–Fr 7:30–17 Uhr)     0511 - 866 846 135
Campus der Ideen

Podcast – Was ist das und wie mache ich meinen eigenen Podcast

Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit Mandelbrot Talks
In diesem Workshop wollen wir uns angucken, wie Podcasts funktionieren und welche verschiedenen Arten von Podcasts es gibt. Außerdem nehmen wir einen Podcast auf und veröffentlichen diesen, sodass ihr auch einen Einblick erhaltet, wie man Menschen interviewen kann und welche Möglichkeiten Schnittsoftware bietet. Eure eigenen Ideen für einen Podcast sind willkommen.
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ID: #72067     19.06.2019  |  09:30 –10:30 Uhr

Bühnenprogramm

Dienstag, 18. Juni 2019

ID: #6743    12:30 –13:30 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Mittwoch, d. 19. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Dienstag, 18. Juni 2019

ID: #6752    14:00 –15:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Mittwoch, d. 19. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Mittwoch, 19. Juni 2019

ID: #6754    11:00 –12:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Mittwoch, d. 19. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

Mittwoch, 19. Juni 2019

ID: #6755    13:00 –14:00 Uhr | Campus der Ideen

Georg-August-Universität Göttingen
ScienceMe ist die inoffizielle Europameisterschaft der Wissenschaftsshows. Gemeinsam mit dem Verein ScienceMe und weiteren Partner ist die Universität Göttingen in diesem Jahr Gastgeber und bringt ScienceMe auf die IdeenExpo nach Hannover. 12 Teams aus 8 Nationen treten an zwei Tagen gegeneinander an. Die Shows finden in englischer Sprache statt, richten sich aber explizit an ein Laienpublikum. Die Moderation ist Deutsch und Englisch. Das Finale findet am Mittwoch, d. 19. Juni von 13 bis 14 Uhr statt.

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