Ausstellerinfo

Institut für Solarenergieforschung GmbH

EnergieFeld Stand: EF-

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Ein kleiner Ball soll im Luftstrom eines Propellers schweben, der von Solarzellen angetrieben wird. Aber reicht eine einzelne Solarzelle dafür aus? Spielt der Abstand der Solarzellen von der Lichtquelle eine Rolle?

Hier schaltest du mehrere Zellen zusammen und erkundest, wie viele Zellen in Reihe geschaltet den Ball in die Höhe treiben. Ändere den Abstand der Solarzellen von der Lampe, indem Du den Schlitten mit den Solarzellen bewegst und beobachte, ob der Ball steigt oder fällt.

Mit etwas Geschick bringst Du den Ball vielleicht zum Schweben.
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Was kann Licht alles machen?

Licht macht Räume hell, Du kannst Gegenstände sehen.

Licht erzeugt Wärme; das merkst Du beim Sonnenbaden auf der Haut.

Licht lässt Pflanzen wachsen (Photosynthese).

Licht erzeugt Strom in einer Solarzelle..

Wie viel Energie das Licht hat, das auf die Fläche einer kleinen Solarzelle fällt, untersuchst Du hier. Schalte die Propellermotoren nacheinander ein und prüfe, ob die Energie des Lichtes ausreicht, alle Motoren gleichzeitig mit Strom zu versorgen.

Ob Solarzellen auch bei wolkigem Himmel funktionieren, untersuchst du hier ebenfalls. Du simulierst das Wetter durch unterschiedlich lichtdurchlässige Folien.

Selbst für ältere Kinder und auch Erwachsene gibt es hier noch Einiges zu entdecken!
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Je höher der Wirkungsgrad einer Solarzelle ist, desto mehr elektrische Energie kann sie bei gleicher Bestrahlung liefern.

Hier ermittelst Du den Wirkungsgrad von vier verschiedenen Zellen selbst.
Du steuerst mit dem Drehknopf wie viel Strom die Zelle liefern kann. Doch Achtung:
Lässt du zu viel Strom fließen, dann kann die Zelle keine Spannung mehr aufbauen.
Du stellst den optimalen Stromfluss ein und ermittelst daraus den Wirkungsgrad.

Beobachte, wie sich die Solarzellen in ihren Wirkungsgraden und ihren anderen elektrischen Eigenschaften unterscheiden.

Die besten Silizium-Solarzellen am ISFH haben Wirkungsgrade von über 26%!
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Auf einer kleinen Rennstrecke fahren zwei Rennautos, die unmittelbar mit Lichtenergie oder Solarenergie angetrieben werden.

Dein Gaspedal ist ein Solarmodul. Du steuerst die Geschwindigkeit deines Autos durch die Bewegung deines Solarmoduls in einem Lichtfeld: Je mehr Licht das Modul empfängt, umso schneller fährt Dein Auto – bekommt das Modul kein Licht, dann parkt das Auto.

Bewege das Modul geschickt im Lichtfeld, dann wirst Du Sieger beim Solarwettfahren.
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Auch Elektroautos haben einen Tank. Im Gegensatz zu einem „normalen“ Auto ist das kein Flüssigkeits- oder Gasspeicher, sondern ein elektrischer Speicher, eine Batterie.
An dieser Tankstelle tankst Du ein Elektroauto auf, dessen Batterie aus einem oder mehreren Kondensatoren („Goldcaps“) besteht. Den Ladestrom erzeugst Du durch ein Solarmodul.

Beobachte die Ladespannung, den Ladestrom und die Ladezeit. Wenn Du das Auto vollgetankt hast, kannst Du damit auf die Reise gehen: Untersuche, wie die gespeicherte Energie und damit die Fahreigenschaften des Autos mit der Ladespannung zusammenhängen.
Schulanmeldung für Workshops über die Hotline (Mo–Fr 7:30–17 Uhr)     0511 - 866 846 135
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6730     15.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6731     15.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6732     15.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6739     16.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6736     16.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6733     16.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6661     17.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6684     17.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6689     17.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6680     18.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6685     18.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6690     18.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6681     19.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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ID: #6686     19.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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ID: #6691     19.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6682     20.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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ID: #6687     20.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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ID: #6692     20.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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ID: #6683     21.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6688     21.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6693     21.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6740     22.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6737     22.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Selbstbau eines „Solarpropellers“

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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6734     22.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6741     23.06.2019  |  10:00 –10:45 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6738     23.06.2019  |  11:30 –12:15 Uhr
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Als Basis für das Solarmodul dient ein rechteckiges Stück Plexiglas, das Du so biegst, dass es wie ein kleines Dach aussieht. Eine der beiden Dachseiten trägt bereits einen kleinen Motor, den Du mit einem Propeller ausstattest. Auf die freie Seite klebst Du eine kleine Solarzelle. Unter den Motor montierst Du zwei Buchsen sowie einen Schalter zum Ein- und Ausschalten des Motors. Dann verlötest Du die Bauteile und schon hast Du ein nicht nur schönes, sondern auch haltbares Modul aufgebaut, mit dem Du viele Experimente durchführen kannst.
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ID: #6735     23.06.2019  |  14:00 –14:45 Uhr

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