Alle Exponate von Siemens AG...

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Sensorik (be-)greifen: Bringt die IdeenExpo zum Blinken

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Mit ruhiger Hand und etwas technischem Geschick kannst du dir in der 'Sensorik-Werkstatt' auf dem Siemens-Stand deinen eigenen 'Sensor-Spielplatz' fertigen: Wer die elektronischen Bauteile richtig auf eine Platine lötet, bringt Leuchtdioden in Form des IdeenExpo-Logos zum Blinken – mithilfe verschiedener kleiner Sensoren, die entweder auf Wärme, Druck, Licht oder auf Magnetismus reagieren.
 

Gesund in die Zukunft - Medizintechnologie zum Anfassen: Keine Angst vor langen Hälsen

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Fast jeder von uns wurde schon einmal geröngt. Doch wer weiß auch, was dahinter steckt? Ein Gerät in Giraffenoptik löst das Rätsel und demonstriert dir am Siemens-Stand, was heutzutage alles möglich ist: Mobile Röntgengeräte im Krankenhaus können beispielsweise inzwischen auf die Bettenstation gefahren werden, wenn der Patient selbst nicht in der Lage ist, sich zu bewegen. Dann wird die Röntgenröhre über den Patienten geschwenkt und der Detektor unter dem zu untersuchenden Körperteil platziert. Die Röntgenröhre sendet Röntgenstrahlen aus, die den Körper an der gewünschten Stelle durchleuchten und ein digitales Röntgenbild auf dem Detektor erzeugen. Dieses Bild wird auf einem Computerbildschirm angezeigt, so dass der Arzt beurteilen kann, ob alles in Ordnung ist, oder ob zum Beispiel ein Knochenbruch behandelt werden muss.
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Mission Impossible? Oder: Wie still kannst Du stehen?

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Elektronische Helfer sind im Alltag für viele Menschen längst zum sechsten Sinn geworden. Gerade für Sensoren gibt es vielseitige Anwendungsmöglichkeiten: Hochempfindliche Präsenzmelder können beispielsweise schon kleinste Bewegungen erkennen. So sorgen sie zum einen für mehr Sicherheit im Alltag: Sie können Alarm auslösen, wenn ein Einbruch vorliegt, wenn im Falle eines Brandes noch Personen im Gebäude sind oder wenn im Umfeld von Maschinen eine Gefahrenzone überschritten wird. Zum anderen sparen sie deutlich Energie – etwa wenn sie mit Licht- und Klimaanlagen gekoppelt werden, die sich nur dann anschalten, sobald jemand einen Raum betritt. Am Stand der Siemens AG kannst du versuchen, die Sensoren zu überlisten. Gelingt es dir – oder steht am Ende die Erkenntnis: Mission Impossible?!!
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Mit dem Laser-Schwert Risiken rechtzeitig erkennen

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Die Sensortechnik ist der menschlichen Wahrnehmung weit überlegen – das 'Laserschwert' der Siemens AG beweist es! Das Gerät detektiert die Zusammensetzung gefährlicher Stoffe und Gase aus großer Entfernung und macht so gezielte, risikoärmere Einsätze möglich. Zum Beispiel, wenn ein Gefahrguttransporter umgekippt ist und zu explodieren droht. Der Sensor erkennt schon von Weitem, ob bereits giftige Stoffe oder Gase ausgetreten sind und welcher Art die Gefahr ist, der die Rettungskräfte begegnen müssen.
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Schlapp? Bessere Raumluft durch Luftqualitätssensoren

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Oft liegt was in der Luft... – Luftqualitätssensoren, wie du sie am Stand der Siemens AG testen kannst, messen Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Gaswerte und Gerüche in Gebäuden und kontrollieren damit die Luftqualität. Detektivstoffe in den Sensoren reagieren mit den gesuchten Gasen – zum Beispiel CO2 – und schlagen Alarm, sobald ein kritischer Wert erreicht wird. Durch die Vernetzung mit einer automatischen Belüftung kann die Luftqualität, auch in Klassenräumen, spürbar verbessert werden. So steht der nächsten Matheklausur nichts mehr im Wege…
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Pervasive Computing

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Schon lange träumen Forscher vom 'Pervasive Computing', bei dem beliebige Alltagsgegenstände unsere Bedürfnisse erkennen und intelligent handeln können – zum Beispiel Autos, die Parklücken selbst finden, oder Hemden, die der Waschmaschine mitteilen, bei wie viel Grad sie gewaschen werden wollen. Immer kleinere, einfach und intuitiv handhabbare Rechner, die in den Alltagsgegenständen verschwinden, könnten vernetzt arbeiten und den Menschen bei seinen Tätigkeiten unmerklich unterstützen. Eingabesysteme wie Tastur und Maus würden durch elektronische, optische, akustische oder chemische Sensoren zunehmend ersetzt. Noch steht die Wissenschaft am Anfang. Eine Lösung auf dem Weg in diese Welt zeigt eine der Entdecker-Stationen auf dem Siemens-Stand: Hier werden von Sensoren gemessene Daten (etwa zur Lautstärke, zur Luftqualität oder zur Temperatur im Raum) interaktiv über eine Schnittstelle mit Bildern und Grafiken auf einem Monitor gekoppelt – und hauchen diesen Leben ein. Denn je nachdem, wie sich der gemessene Wert verändert, wandelt sich auch das Bild oder die Grafik auf dem Monitor. Die Informationen sind somit codiert und können nur von Eingeweihten entschlüsselt werden. Alle anderen Zuschauer erkennen lediglich bewegte Bilder ohne doppelten Sinn. Auf den ersten Blick erkennt man auf dem Monitor nur ein harmloses Aquarium – doch welche Sensordaten verstecken sich wohl hinter den Bewegungen des Kraken?
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Energy Harvesting - Sensoren ohne Batterie und Kabel

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Elektrizität ohne Batterie und Kabel – wie geht das? Mit 'Energy Harvesting' (was frei übersetzt soviel bedeutet wie 'Energie ernten') kann die Siemens AG Strom aus Quellen wie Umgebungstemperatur, Vibrationen oder Luftströmungen erzeugen. So lassen sich am Siemens-Stand beispielweise Funksensoren bestaunen, die ihre Energie aus der Differenz zwischen Handwärme und Umgebungstemperatur gewinnen. Damit allein sind sie bereits in der Lage, Messgrößen der Umgebung (wie Informationen über Raumtemperatur und Luftfeuchte) aufzunehmen und ohne zusätzliche Stromquellen an einen Empfänger, beispielsweise einen PC, zu übertragen.
 

Gesund in die Zukunft - Medizintechnologie zum Anfassen: Virtuelle OP-Planung in 3D

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Versetz dich in die Rolle eines Chirurgen und führe eine virtuelle Gehirnoperation am 3-D-Bildschirm durch: 'Volume Rendering' ist eine Methode der Computergrafik, um 3-D-Datensätze zu erzeugen. In der Medizin kann sie Schnittbilder, die im Rahmen einer Computertomografie oder einer Magnetresonanztomografie gewonnenen werden, räumlich darstellen. Durch neu entwickelte Verfahren ist es möglich, diese 3-D-Darstellung interaktiv zu manipulieren und virtuell Einschnitte oder das Entfernen von Gewebe zu simulieren. Dadurch eröffnen sich neue Anwendungsfelder – wie die Simulation von Gehirnoperationen, die von den Chirurgen in der Zukunft genutzt werden kann, um Eingriffe im Vorfeld zu planen und zu üben. An dem ausgestellten Stereo-Rendering-Arbeitsplatz auf dem Siemens-Stand hast du die Möglichkeit, anatomische Strukturen virtuell 'herauszuschneiden' und dadurch den Körper dreidimensional und interaktiv zu erforschen.
 

Ausbildungs- und Studiengänge bei Siemens

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Themenwelt: "Vision Zukunft" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: VZ602
Mit einer Top Ausbildung und Studium bieten wir einen der besten Starts ins Berufsleben. Sie haben die Schule erfolgreich beendet? Dann starten Sie im Berufsleben durch. Wir bieten Ihnen jedes Jahr über 2.000 Ausbildungs- und Studienplätze in attraktiven Berufen an vielen Standorten in Deutschland. Infos unter: www.siemens.de/ausbildung
 

Technik bewegt: Arbeit wird sichtbar - auf dem Kupplungsfahrrad

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen! Wer auf dem Kupplungsfahrrad der Siemens AG ordentlich strampelt, kann die Auswirkungen seiner Arbeit direkt beobachten: Die Kraft wird nämlich – umgewandelt in das notwendige Drehmoment – an eine Pumpe weitergegeben, die zu arbeiten beginnt und eine Wassersäule steigen lässt. Im Fahrrad wirken dafür zwei Kupplungen. Eine der beiden wird vor allem dort verwendet, wo große Lasten in Bewegung gesetzt werden müssen, also beispielsweise bei Förderbändern, Brechern und Mischern im Bergbau oder in der Zementindustrie. Die zweite Kupplung wird üblicherweise in Papiermaschinen oder Windturbinen eingesetzt. Erkennst du ihre besonderen Eigenschaften?
 

Technik bewegt: Wer bezwingt den Armdrücker?

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Lass die Muskeln spielen: Ein Armdrücker mit eingebautem Getriebemotor am Stand der Siemens AG fordert die mutigsten Besucher zu einem Kräftemessen der besonderen Art heraus. Hier wird direkt erlebbar, was Technik alles 'bewegen' kann und welche geballte Antriebsstärke in einem Motor steckt, der samt Getriebe nicht größer als ein Aktenkoffer ist. Normalerweise kommen solche kleinen Kraftpakete, die aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades auch noch Energie sparen, vor allem dann zum Einsatz, wenn es darum geht, schwere Lasten per Förder-, Kran- und Hubtechnik zu bewegen: Sie treiben zum Beispiel Produktionsstraßen der Automobilindustrie an und Förderbänder, wie sie bei der Post oder in Flughäfen zu finden sind.
 

Gesund in die Zukunft - Medizintechnologie zum Anfassen: Darstellung der Magnetresonanztomografie

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Die so genannte Magnetresonanztomografie (MRT) ist ein Verfahren, das auch kleinste Details aus dem Körperinneren sichtbar machen kann: Anhand von klinischen Bildern erfährst du auf dem Stand der Siemens AG alles Wissenswerte über diese bildgebende Technologie. Zum Beispiel, dass ein MR-Gerät keine Röntgenstrahlen verwendet, sondern ein Magnetfeld und Radiowellen, um außergewöhnlich detaillierte und gestochen scharfe Bilder des Kopfes, der Wirbelsäule oder anderer Teile des Körpers zu erzeugen. Es besteht aus einem starken Magneten mit einem Hochfrequenzsystem – ähnlich einem Radiosender und -empfänger. Diese Instrumente nehmen die notwendigen Informationen aus dem Körper auf. So entstehen Aufnahmen des Weichteilgewebes, anhand derer die Ärzte gesundes von krankem Gewebe unterscheiden können – und genau darauf kommt es an!
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Der Atem-Alkohol-Sensor

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Eine garantiert alkoholfreie Alkohol-Teststation am Stand der Siemens AG zeigt die Möglichkeiten moderner Sensoren im Straßenverkehr: Die Party war lustig, und die zwei Gläser Wein waren bestimmt nicht zu viel. – Oder doch? Durch eine Atemanalyse lässt sich schnell feststellen, ob der Blutalkoholwert zu hoch ist. Ein Autoschlüssel mit eingebautem Sensor ermöglicht diese Selbstkontrolle, denn nur mit einem gemessenen Wert von 0,0 bis 0,5 Promille kann das Auto noch gestartet werden.
 

Gesund in die Zukunft - Medizintechnologie zum Anfassen: Ultraschall im Praxiseinsatz

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Wie funktioniert eigentlich ein Ultraschallgerät? Am Siemens-Stand kannst du es selber ausprobieren: Scanne Luftballons und finde heraus, was sich in ihrem Inneren verbirgt. Wusstest du schon, dass die Schallwellen eines Ultraschalls oberhalb des menschlichen Hörbereichs liegen? Und dass sie nicht nur in der Medizin eingesetzt werden, sondern beispielsweise auch in der Materialprüfung oder in der Luft- und Schifffahrt? In der medizinischen Bildgebung dient der Ultraschall den Ärzten für die Untersuchung ungeborener Babys, des Herzens, der Schilddrüse oder anderer innerer Organe. Der Arzt benötigt dafür einen Schallkopf, der Ultraschallimpulse aussendet und die an Gewebegrenzen zurückgeworfenen Echos wieder empfängt. Ultraschalluntersuchungen sind schnell, einfach und kostengünstig. Und weil dabei keine gefährlichen Strahlen entstehen, sind sie praktisch risikolos.
 

Energie ist kein Geheimnis: Schritt für Schritt tiefer ins Kraftwerk...

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Enthülle Schritt für Schritt die Geheimnisse eines Kraftwerks – mit dem 'Fußtaster-Modell' der Siemens AG: Hier kannst du den Weg zum Technik-Know-How ganz allein mit den Füßen bestimmen und nebenbei einen Blick hinter die Kulissen der Energieerzeugung in einem modernen Kraftwerk werfen. Am Ende wirst du sehen, dass Stromerzeugung im Grunde ganz einfach ist.
 

Energie ist kein Geheimnis: Überall angenehm helles Licht - trotzdem Geld und Energie sparen?

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Themenwelt: "Leben & Umwelt" Alle Exponate zu dieser Themenwelt | Stand: LU101
Lässt sich helles Licht mit wenig Strom erzeugen? Dass dies möglich ist, kann an der Mitmach-Station der Siemens AG überprüft werden: Dort kannst du an einem Stromzähler ablesen, wie hoch der Stromverbrauch verschiedener Leuchtmittel bei gleicher Helligkeit ausfällt. Wer hier rechnet, spart nicht nur Geld, sondern schont auch die Umwelt. Achtung: Bei einer Verlosung winken 'leuchtende' Preise!
 

Energie ist kein Geheimnis: Energie von Anfang an - die Energy Conversion Chain

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Wenn der Strom aus der Steckdose kommt, hat er schon eine lange Reise hinter sich. Die Energie muss zunächst gewonnen, dann über teils lange Strecken transportiert und an die Verbraucher verteilt werden. Zuverlässigkeit, Effizienz, Wirtschaftlichkeit und nicht zuletzt Umweltverträglichkeit spielen entlang dieser so genannten Energy Conversion Chain (Energieumwandlungskette) eine wichtige Rolle. Auf einem interaktiven Tisch am Stand der Siemens AG lässt sich die Energie auf ihrem Weg begleiten. Starte zu einem virtuellen Rundflug – vorbei an Ölförderanlagen, Kraftwerken verschiedenster Art, Solaranlagen und Windrädern. (Engl. Sprachkenntnisse sind hier hilfreich.)
 

Technik bewegt: Mit Sicherheit ans Ziel - Bildverarbeitung auf Schienen

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte! Auszubildende der Siemens AG haben in ihrem Projekt 'Kamerazug' Wissen aus der Elektrotechnik mit Aspekten der Bildverarbeitung und der Bahntechnologie verbunden: Eine Kamera nimmt aus dem Führerstand der Lokomotive Bildinformationen von der Strecke auf. Diese werden via Funk an einen PC gesendet. Dort werden die Bildfolgen über eine spezielle Bildverarbeitungssoftware nach vorgegebenen Regeln so vereinfacht, dass nur sicherheitsrelevante Informationen zur Signalstellung, Weichenlage oder zur unmittelbaren Fahrstrecke übrig bleiben. Sie könnten in Zukunft dazu dienen, den Lokführer mit wesentlichen Informationen zu versorgen – oder schnelle, automatische Reaktionen des Zuges auf Halte-Signale oder Hindernisse im Streckenverlauf auslösen. Das würde den Lokführer entlasten und die Sicherheit der Fahrgäste weiter steigern.
 

Technik bewegt: What you see is what you get - Computergesteuertes Fräsen

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What you see is what you get – Was Du siehst, bekommst Du! Und zwar mithilfe einer selbst gebauten Fräse der Siemens-Auszubildenden, der dazugehörigen Design-Software und einer speziellen Steuerung. Dank des Zusammenspiels von Mechanik und Software kannst du dir am Siemens-Stand deinen eigenen Schlüsselanhänger aus Aluminium mit individuell gravierten Schriftzügen gestalten. Dabei werden Vornamen oder Initiale zunächst am Computer 'gezeichnet' und im Anschluss über die Steuerung von der Fräse in Rohlinge graviert.
 

Leben mit dem 6. Sinn - Sensorik im Alltag: Achtung, überhöhte Ozonwerte im Großraum Hannover ...

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Im Sommer wird regelmäßig vor überhöhten Ozonwerten gewarnt: Von sportlichen Aktivitäten im Freien sollte man dann möglichst Abstand nehmen. Denn während Ozon in der Stratosphäre lebenserhaltend wirkt, ist es in Bodennähe ein starkes Atemgift. Auslöser der überhöhten Ozonwerte sind in erster Linie die Abgasemissionen des Straßenverkehrs. Schon eine Erhöhung der Werte auf über 100 Mikrogramm je Kubikmeter Luft kann zu Schleimhautreizungen, Kopfschmerzen, Atembeschwerden und Hustenreiz führen. Mithilfe der Sensor-Technik kann der Ozonwert der Umgebung schnell und präzise ermittelt werden. Am Stand der Siemens AG kannst du es selber testen!
 

Gesund in die Zukunft - Medizintechnologie zum Anfassen: Darstellung der Computertomografie

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Was geschieht während einer Computertomografie und wann kommt diese Untersuchung zum Einsatz? Eine Work-Station auf dem Siemens-Stand demonstriert dir die Technik auf anschauliche Weise: Die Computertomografie ist ein seit 1974 eingesetztes röntgentechnisches Verfahren, bei dem eine bestimmte Region des Körpers Schicht für Schicht sichtbar gemacht wird. Heutzutage ist sie in der Medizin ein unentbehrliches Hilfsmittel. Sie wird für Routineuntersuchungen, aber auch in der Notfallmedizin am gesamten Körper eingesetzt. Eine CT-Untersuchung ist schnell, unkompliziert und tut nicht weh. Das Röntgensystem, bestehend aus Röntgenröhren und Detektor, dreht sich um 360 Grad um den Körper und macht dabei detaillierte Querschnittsaufnahmen. Aus den Daten errechnet der Computer anschließend so genannte Ergebnisbilder. Am Ende der Untersuchung erhält der Arzt eine sehr zuverlässige und präzise Abbildung vom Inneren des Körpers – die beste Voraussetzung für eine genaue und schnelle Diagnose!