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Das Jahr 2011 liegt nun hinter uns und das Jahr 2012 ist ein paar Tage alt.

Im Jahr 2011 habe ich neben der IdeenExpo 2011auch beruflich viel erlebt. Meine Ausbildung zum Mediengestalter für Bild/Ton (MBT) mache ich an der Multi-Media Berufsbildende Schule auf der Expo Plaza, mein Ausbildungsunternehmen ist die Firma MM-BbS TV, ein reiner Azubibetrieb! Sie beschäftigt neun Auszubildende und drei Ausbildungsleiter.

Meine Ausbildung begann im August 2010, nun bin ich inzwischen im zweiten Lehrjahr. Im März steht dann auch schon die Zwischenprüfung an.

Im Folgenden möchte ich euch etwas zur Ausbildung zum MBT erzählen und auch von meinen ganz persönlichen Highlights im vergangenen Jahr berichten.

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Ich habe den Selbsttest gewagt. Ich bin zur Zeit nämlich in England und lebe in einem kleinen Dorf auf einem Pferdehof. Beste Voraussetzungen also um einen Tag ohne Technik zu überleben. Dachte ich…

Jil auf dem BauernhofIch musste schon morgens stutzen. Duschen? Geht nicht ohne Technik, dass heißt es gab eine Dusche aus dem Gartenschlauch. Genau genommen ist das auch gemogelt, aber mit einem Brunnen konnte ich leider nicht dienen. Das ganze dauerte doch länger als geplant und ich musste mich beeilen. Aber die Haare föhnen? Nicht heute, also müssen meine Haare an der Luft trocknen.

Ich mache in etwas weniger als einem Jahr mein Abitur und langsam stellt sich die Frage: Was kommt danach. Ein Studium anfangen, erst mal ein Jahr ins Ausland oder einen Ausbildungsplatz suchen?
Die Möglichkeiten, die wir nach der Schule haben, sind groß und auf den ersten Blick vielleicht auch kompliziert.
Um dies zu erleichtern, möchte ich euch etwas über das duale Studium erzählen. Denn das duale Studium ist eine Möglichkeit, die viele Schüler noch nicht kennen oder die sie sehr schnell für sich ausschließen.

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Neulich nachts im Traum: Meine Füße tappen über den kalten dunklen Flur. Ich drücke auf den Lichtschalter und der Raum wird in ein leicht beiges Licht mit einem kleinen Grün-Braun-Stich getaucht. Mein Blick wandert zur Lichtquelle und ich sehe eine kleine, niedliche Kastanie aus meiner Glühlampe wachsen. Umweltretter trotz Stromverbrauch, freue ich mich. Im Schlendergang geht es verschlafen zum Kühlschrank und ich trinke eine natürlich zu 100 % nachhaltig hergestellte Packung Milch. Frisch gestärkt schlurfe ich zurück in mein mit Kraft-Wärme-Kopplung geheiztes Schlafzimmer. Zufrieden schließe ich wieder die Augen, denn ich weiß: Ich bin nicht schuld am Klimawandel. Ökostrom komplettiert meine Sammlung den Planeten schützender Dinge endlich.

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Ich wache auf, es ist 6 Uhr morgens und stockdunkel. Ich bin zwar hellwach und fühle mich topfit, aber eigentlich kann ich noch bis 7 Uhr weiterschlafen. Also drehe ich mich wieder auf die Seite und schlafe tatsächlich wieder ein.

Plötzlich klingelt der Wecker und reißt mich aus dem Tiefschlaf. Zuerst weiß ich gar nicht woher der Krach kommt, ich befinde mich noch halb in meiner Traumwelt. Ein unangenehmes Gefühl! Meine Augen wollen überhaupt nicht aufgehen und von dem ausgeschlafenen Gefühl ist nichts mehr vorhanden. Aber ich habe doch eine Stunde länger geschlafen, sollte ich da nicht erholter sein als noch um 6h?

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Mein zweites Semester als Wirtschaftsingenieur nähert sich nun dem Ende und die Klausurenphase steht bevor. Besonders als Facebook von abiturbezogenen Statusmeldungen gefüllt wurde oder Freunde, die noch zur Schule gehen, vom „Schulstress“ gesprochen haben, auch zwischendurch: ich denke an die Schulzeit zurück und überlege, was sich so verändert hat – Zeit für einen subjektiven Vergleich:


Ich fange mit ein paar Eckdaten an:
Während das Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) in Springe mit rund 1.800 Schülern das drittgrößte Gymnasium in Niedersachen ist, bewegt sich die Universität Bremen mit über 18.000 Studenten im Mittelfeld der deutschen Unis. Am OHG hatte ich rund 15 verschiedene Fächer im Laufe der Schulzeit, an der Uni studiere ich in einer von fast 50 Fachrichtungen und belege während des Bachelorstudiums über 20 verschiedene Module und Veranstaltungen.

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Vor circa 4 Wochen, genauer gesagt am 27. August, wurde mir schlagartig bewusst wie schnell die Zeit vergangen war. Ich war auf dem Weg zum Messegelände in Hannover um dort die Eröffnungsveranstaltung der IdeenExpo 2011 mitzuerleben.

Zwei Jahre war es nun schon her, dass Michel und ich, als damalige Botschafter, auf die offizielle Eröffnung warteten um die darauf folgenden neun Tage nur auf der und für die IdeenExpo zu leben.

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Die diesjährige IdeenExpo endete wieder rekordverdächtig: Mit rund 310.000 Gästen, die beim größten Mitmach-Event für Technik und Naturwissenschaften dabei waren, wurde der Besucherrekord von 2009 wieder getoppt. Auch ich war Teil dieses Besucheransturms und habe viele schöne Momente rund um und im Pavillon der Ideen verlebt. In den fünf Themenwelten Produktion, Leben und Umwelt, Mobilität, Kommunikation sowie Energie gab es ein riesiges Angebot an Ausstellungsstücken zum Anfassen, Ausprobieren und Spaß haben. Aus den über 500 Exponaten habe ich für euch aus jeder Themenwelt mein persönliches Highlight ausgewählt, über die ihr hier lesen könnt.

Die IdeenExpo 2011 war ein voller Erfolg!
…mein Körper hat sich mittlerweile regeneriert, neue Herausforderungen stehen an… Doch vorher möchte ich die diesjährige IdeenExpo noch einmal Revue passieren lassen:

Warum war ich dieses Jahr wieder dabei und was hab ich gemacht?

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Als ich am Abend des 03.September von der IdeenExpo nach Hause gekommen bin, wollte ich nur noch eins – Ins Bett! Acht Tage lang war ich auf der IdeenExpo als Aussteller am Werke gewesen und diese hatten es echt in sich: Acht Tage lang habe ich mit Kindern Brücken und Türme aus Strohhalmen und Klebeband gebastelt. Acht Tage lang gab ich Jugendlichen Flyer und Informationen über das Angebot von uniKIK, sowie der Leibniz Uni Hannover mit. Und acht Tage lang unterhielt ich mich mit Lehrern und Ausstellern über neue Erfindungen, spannende Exponate und coole Werbegeschenke auf dem Gelände.

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